News

Januar 2010
REISSWOLF Hamburg mit einer neuen Generation des Sicherheitspresswagen

REISSWOLF Hamburg stellt mit dem neuen „Safety Car“ eine technologische Weiterentwicklung zur sicheren Aktenvernichtung vor.

REISSWOLF Hamburg stellt den Kunden verschließbare Umleerbehälter zur Verfügung und leert diese vor Ort im Hub-Kipp-Verfahren in den hermetisch abgeschlossenen Sicherheits-Presswagen. Erst im Fahrzeug werden die Behälter elektronisch geöffnet und geleert. Ein Zugriff auf die Unterlagen ist somit ausgeschlossen. „Die geleerten Behälter verbleiben beim Kunden, der sie exklusiv nutzt. Anzahl, Größe und Abholrhythmus werden individuell an den Bedarf angepasst.

Das ist flexibel, wirtschaftlich und umweltfreundlich. In diesem System fährt kein LKW mehr mit leeren Behältern zum Kunden, und die Standzeiten vor Ort verkürzen sich. Auch technisch ist das Safety Car top: Seine verstärkte Aufbaukonstruktion aus hochfestem Stahl macht es besonders sicher, es ist lärmarm, einfach zu bedienen und mit Telemetrie ausgerüstet.


 
November 2009
Wirtschaft und Datensicherheit

Im November fand im Technologiepark Bergisch Gladbach eine Veranstaltung mit NRW Innenminister Dr. Ingo Wolf zum Thema „Wirtschaft und Datensicherheit - Unternehmenskritische Daten - Gefahren und Schutzmaßnahmen“ statt. Mit dabei war auch Dr. Gregor Scheja, der Datenschutzexperte von REISSWOLF. Sein Vortrag war dem „Unternehmerischen Schutz vor Datenskandalen“ gewidmet.

NRW Innenminister
Dr. Ingo Wolf

Foto: Enric Mammen
 

Juli 2009
IDACON 2009 in Würzburg (07.-08. 10. 2009)

Vom 07.-08. Oktober 2009 findet in Würzburg die 9. IDACON statt. Die vom Weka-Verlag organisierte Veranstaltung zählt zu den renommiertesten Datenschutzkongressen in Deutschland. Anwesend sind Datenschutexperten aus dem gesamten Bundesgebiet.

Themenschwerpunkte:

  • Die aktuellen Datenschutz-Trends 2009 und Ausblicke in das Jahr 2010
  • Technisch-organisatorischer Datenschutz – das müssen Sie wissen
  • Datensicherheit im Fadenkreuz – neueste Entwicklungen, aktuelle Gefahren, praktische Lösungsansätze
  • Rechtsprechung, Verwaltungspraxis und aktuelle Fälle der Aufsichtsbehörden
  • Das Berufsrecht des DSB – Ihre Rechte, Ihre Pflichten

Gern begrüßen wir Sie an unserem Stand.


18.März 2009
REISSWOLF HamburgBergung des Historischen Archivs der Stadt Köln

REISSWOLF rund um die Uhr im Einsatz An normalen Arbeitstagen sind die Mitarbeiter von REISSWOLF Köln damit beschäftigt, Akten im Kundenauftrag sicher zu lagern, zu verwalten und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist auf Wunsch auch genauso sicher zu vernichten.

Seit dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln am Dienstag der vergangenen Woche haben sie zusätzlich noch den schwierigsten Auftrag in der Unternehmensgeschichte zu bewältigen: Sie sind Retter in der Not. Denn nur sieben Stunden nach dem Unglück erhielt das Kölner Unternehmen von offizieller Seite den Auftrag, bei der Bergung der verschütteten Archivalien zu helfen.

Bei vielen verschütteten Archivalien handelt es sich um wertvolle Einzelstücke, die, wenn sie zerstört werden, nicht ersetzt werden können. Der kulturelle Verlust wäre enorm. Die älteste vermisste Urkunde beispielsweise datiert aus dem Jahr 922.

„Nach so einer Katastrophe muss alles ganz schnell gehen“, sagt Dr. Ulrich Soénius, Direktor der Stiftung des Rheinisch-Westfälischen Wirtschaftsarchivs. „Wir brauchten sofort große Mengen verschließbarer Transportbehälter, um so viele Dokumente wie möglich aus den Trümmern zu bergen und so schnell wie möglich an sichere Orte zu bringen. Von REISSWOLF wusste ich, dass sie solche Behälter und außerdem Spezialfahrzeuge haben, und dass die Mitarbeiter absolut zuverlässig sind.“

Walter Passmann, Prokurist bei REISSWOLF Köln, über den unerwarteten Auftrag: „Wir haben uns sofort in Bewegung gesetzt. Seither sind wir 24 Stunden am Tag in drei Schichten an der Einsturzstelle im Einsatz. Die Kolleginnen und Kollegen arbeiten bis an den Rand der Erschöpfung.“

Zunächst mussten Tausende wertvoller Originale aus den vom Unglück verschonten Kellern geborgen und abtransportiert werden. Dann förderten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks unter Lebensgefahr erste Urkunden, Siegel, Pläne und Schriften aus den obersten Schichten des 700-Tonnen-Schuttbergs und packten sie in die von REISSWOLF bereit gestellten Sicherheitsbehälter. An einer trockenen, überdachten Stelle in der Nähe der Unglücksstelle wurden sie sofort von Mitarbeitern des Historischen Archivs gesichtet und vorsortiert: Trockene Dokumente wurden in Archivkartons verpackt, feuchte und staubverklebte in andere Behälter aussortiert und mit dem Einsturz des Historischen Archivs verschwanden am 3. März 2009 kurz vor 14.00 Uhr rund 90 Prozent der gelagerten Materialien in einem riesigen Trümmerkegel.

Er reicht bis zum Fuß einer 28 Meter tiefen U-Bahn- Baustelle. Über Jahrhunderte akribisch zusammengetragene und bewahrte Kulturgüter, Urkunden, Akten, Fotos, Nachlässe – mehr als 1.000 Jahre Stadtgeschichte in weniger als 30 Sekunden verloren unter Tonnen von Schutt, bedroht von Staub, umgehend auf den weiteren Weg gebracht. „Allein in der ersten Nacht“, so Passmann, „haben wir rund 400 Behälterbewegungen verzeichnet.“ Dabei können die geretteten Dokumente nur von einer einzigen Stelle an der rückwärtigen Seite der Unglücksstelle abtransportiert werden.

Etwa 15 Prozent der bis heute geborgenen trockenen Archivalien befinden sich im REISSWOLF Archiv im Kölner Süden. Bis über ihren endgültigen Verbleib entschieden wird, werden sie in den mehrfach gegen Einbruch, Diebstahl und Brand gesicherten Hallen zwischengelagert – weit weg vom U-Bahn-Bau.

 Bis heute konnten erst zwei Siebtel des Schuttkegels abgetragen werden. Das regnerische Wetter und Hohlräume in den fragilen Trümmerteilen erschweren die Bergungsarbeiten immer wieder aufs Neue. Wie viele Dokumente insgesamt gerettet werden können und wie lange das dauern wird, lässt sich immer noch nicht absehen. „Wir werden alles tun, um den Einsatzkräften und den Mitarbeitern des Historischen Archivs auch weiterhin behilflich zu sein“, sagt Walter Passmann, der seit Beginn der Rettungsaktion als Einsatzleiter vor Ort ist.

Dr. Ulrich Soénius ist dankbar für die rasche und unbürokratische Hilfe und lobt neben den unermüdlichen Einsatzkräften auch die Helfer von REISSWOLF: „Ich erlebe sie als hoch professionell und sehr flexibel. Selbst in kritischen Situationen erkennen sie sofort, worauf es ankommt, und gehen den Feuerwehrleuten zur Hand. Ohne ihre rasche Hilfe wären wir heute lange nicht da, wo wir jetzt stehen und hätten das so nicht stemmen können.“


09. März 2009
REISSWOLF HamburgBergung des Historischen Archivs der Stadt Köln
REISSWOLF rund um die Uhr im Einsatz

REISSWOLF in Köln ist derzeit mit einem prominenten Großauftrag rund um die Uhr beschäftigt: der Bergung des Historischen Archivs, das am 3. März verschüttet wurde.

Sieben Stunden, nachdem das Gebäude in der Kölner Innenstadt eingestürzt war, erhielt REISSWOLF den Auftrag, bei der Bergung der verschütteten Archivalien zu helfen. Das Historische Archiv ist eines der wertvollsten Archive Deutschlands. Es enthält über Jahrhunderte akribisch zusammengetragene und bewahrte Kulturgüter, Urkunden, Akten, Fotos, Nachlässe — mehr als 1.000 Jahre Stadtgeschichte. Bei vielen verschütteten Dokumenten handelt es sich um wertvolle Einzelstücke, die, wenn sie zerstört werden, nicht ersetzt werden können. So datiert die älteste vermisste Urkunde beispielsweise aus dem Jahr 922.

Seit dem Unglück ist das REISSWOLF Team 24 Stunden am Tag in drei Schichten im Einsatz. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks erste Urkunden, Siegel, Pläne und Schriften aus den obersten Schichten des 700-Tonnen-Schuttbergs zutage fördern, stellt REISSWOLF entsprechende Sicherheitsbehälter bereit. An einer trockenen, überdachten Stelle in der Nähe der Unglücksstelle werden die Archivalien von Mitarbeitern des Historischen Archivs gesichtet und vorsortiert: Trockene Dokumente werden in Archivkartons verpackt, feuchte und staubverklebte in andere Behälter aussortiert und umgehend auf den weiteren Weg gebracht. Mittlerweile befinden sich etwa 15 Prozent der trocken geborgenen Materialien bei REISSWOLF im Kölner Süden.


Februar 2009
Vom 5.-6. Mai 2009 findet in Berlin der
10. Datenschutzkongress statt.

Familiensiegel für REISSWOLF Hamburg

Diskutieren Sie mit dem „Who is Who“ des deutschen Datenschutzes auf dem renommierten Jahrestreff der deutschen Datenschutzszene! Profitieren Sie von den Erfahrungen betrieblicher Datenschützer der adidas AG, der Deutschen Lufthansa AG, der Daimler AG, der Siemens AG, der Deutschen Telekom AG sowie der Volkswagen AG. Der Datenschutzkongress ist der etablierte Treffpunkt für mehr als zweihundert Datenschützer aus dem gesamten Bundesgebiet!

Drei verschiedene Workshops sowie acht Round-Tables ermöglichen es Ihnen, die für Sie wichtigsten Themen herauszufiltern.

Zahlreiche Kontaktmöglichkeiten in den Pausen sowie im Rahmen eines stimmungsvollen Abendessens bieten Ihnen die Möglichkeit des individuellen Erfahrungsaustausches.


Wir würden uns freuen Sie an unserem Stand begrüßen zu dürfen!


Januar 2009
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Familiensiegel für REISSWOLF Hamburg


Familiensiegel für REISSWOLF Hamburg
Bei REISSWOLF werden nicht nur Sicherheit und Kundenservice traditionell groß geschrieben, sondern auch Familienfreundlichkeit.
Für seine mitarbeiterorientierte Personalführung und sein familienbewusstes Arbeitsumfeld ist REISSWOLF in Hamburg mit dem Familiensiegel der „Hamburger Allianz für Familien“ ausgezeichnet worden.
Die „Hamburger Allianz für Familien“ ist eine gemeinsame Initiative von Senat, Handels- und Handwerkskammer der Hansestadt. Sie zeichnet kleine und mittelständische Unternehmen aus, die sich in besonderer Weise für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf engagieren. Der Zertifizierung geht eine Prüfung durch Fachleute von „auditberufundfamilie“ vor Ort voraus. „Gerade für uns als mittelständisches Untenehmen ist es gar nicht so einfach, beides, also die Bedürfnisse der Familien ebenso wie die Ansprüche, die die tägliche Arbeit an uns stellt, unter einen Hut zu bekommen”, erklärt Katin Henning vom Hamburger Unternehmen. „Trotzdem versuchen wir natürlich alles zu unternehmen, dass Mitarbeiter mit Kindern gerne bei uns arbeiten.“